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Kirche St. Marien Hattstedt

Weithin sichtbar steht die Hattstedter St. Marien Kirche als Landmarke auf einem Geestrücken unweit des Wattenmeeres ....

Beschreibung

Bis heute orientieren sich Kapitäne der Küstenschiffahrt an der weiß gestrichenen Südseite der Hattstedter Kirche. Auch für den Dichter Theodor Storm war die Kirche eine wichtige Landmarke: In seinen Werken beschreibt er häufig das Gotteshaus. Im Garten des sogenannten Kompastorats in Hattstedt hat er 1866 seine zweite Frau Dorothea Jensen geheiratet. Auf dem Kirchhof liegt der Deichgraf Johann Iwersen-Schmidt begraben, Theodor Storms Vorbild für die Figur des Tede Volkerts aus der Novelle „Der Schimmelreiter“.

Die Marienkirche im Dorfkern von Hattstedt ist im Ursprung um 1200 entstanden und wurde im Laufe der Zeit erweitert. Das romanische Backsteingebäude mit den gewaltigen Feldsteinen zählt neben der Lambertikirche in Mildstedt zu den ältesten Kirchen der "Südergoesharde". Die Orgel der Hattstedter Kirche stammt aus der berühmten Orgelbauwerkstatt Marcussen & Sohn (Marcussen & Søn) aus Apenrade (Aabenraa / Dänemark). Die Kirche St. Marien in Hattstedt ist als Kulturdenkmal geschützt.

  • Gottesdienste (evangelisch-lutherisch)
  • Veranstaltungen: Konzerte
  • Öffnungszeiten: Die Kirche kann in der warmen Jahreszeit tagsüber besichtigt werden.
  • Kirchenbüro: Das Kirchenbüro der Kirchengemeinde Hattstedt befindet sich im Kirchenweg 29, in Hattstedt.

Karte & Anreise

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