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Konzert im Kulturkeller: Holz und Blech

Informationen

Im Kulturkeller im Husumer Schlossgang steht die Formation Holz und Blech auf der Bühne. Sie nehmen die Zuhörer mit auf eine Reise durch die Jazz-Geschichte.

Die beginnt, wie könnte es auch anders sein in den USA, dem Geburtsland des Jazz: Zu hören sind Stücke aus den 1920er und 1930er Jahren. Nächste Station ist Paris, einst die Jazzhauptstadt Europas, wo Sidney Bechet 1952 „Petit Fleur“ komponierte und das Sopran-Saxophon im Jazz etablierte. Dann zeigt H & B, wie der Jazz bereits in den 1940er, 50er und 60er Jahren die europäische Volksmusik eroberte und zum Beispiel Chansons zu Standards und Jazzklassikern machte. In den Rassenunruhen in Amerika und während der gesellschaftlichen Umbrüche in den späten 1960er Jahren wurde der Jazz politischer und freier. In den 1970er und 1980er Jahren kam es zu bahnbrechenden Berührungen von Jazz und Rockmusik, eine Entwicklung, die als ein Strang des zeitgenössischen Jazz bis heute anhält. (Quelle: https://www.shz.de/21496382 ©2018)

Holz und Blech sind:
Stefanie Brodersen, Altsax
Andreas Eisenmann, Tenor- und Baritonsax
Dieter Grühn, Alt- und Sopransax sowie Bassklarinette
George Eisenberg, Tuba und Posaune
Walter Balscheit, Drums

Mehr zur Formation

http://kulturkeller-husum.de/

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