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Konzert: Stefanie Lottermoser

Informationen

Live-Musik mit dem Saxophon im Jazzclub Englischer Bahnhof...

Den Titel für ihr aktuelles Album hat Stephanie Lottermoser genau richtig gewählt: „This Time“. Denn dieses Mal, so viel ist gewiss, steht dem ganz großen internationalen Durchbruch nichts mehr im Wege. Alles richtig gemacht: Herausragende Kompositionen, packende Beats, einfühlsame Texte, einen grandiosen Produzenten an Bord, ebenfalls vorzügliche Begleitmusiker. Angesiedelt sind die zehn Lieder im so weiten wie inspirierenden Landstrich zwischen Jazz und Pop.

Es war ein langer Weg hin zu diesem Opus Magnum, stetig mit dem Blick nach vorne.

Und jetzt ist die aparte, vor allem aber extrem talentierte Musikerin aus dem beschaulichen oberbayerischen Ort Wolfratshausen definitiv am Ziel angelangt, mit dem Meisterstück „This Time“.

Diese Platte ist bereits das vierte Werk der 34-jährigen. „Die vielleicht wichtigste Veränderung im Vergleich zu den Vorgängern“, erklärt Stephanie: „Es ist die erste Scheibe, bei der ein „richtiger“ Produzent an Bord war.“

Dabei handelt es sich um den „Grammy“-nominierten Multi-Instrumentalisten Steve Greenwell, der im außerhalb von New York gelegenen Asbury Park ein nach ihm benanntes Studio besitzt und schon mit Koryphäen wie Joss Stone, Diane Birch oder James Maddock gearbeitet hat.

Lottermoser hat „This Time“ zu Hause vorproduziert, war via Skype regelmäßig in Kontakt mit Greenwell, hielt ihn auf dem jeweils aktuellen Stand der Dinge. Mitte April 2017 flog der New Yorker von seiner Heimat aus nach Paris, wo er sich mit Stephanie und deren vierköpfiger Band vier Tage lang in den traditionsreichen Pariser „Studios Saint Germain“ zum Aufnehmen verbarrikadierte.Einen Monat später reiste Stephanie nach New York, um dort mit Steve zusammen innerhalb einer Woche ihre Gesangs- und Saxophon-Spuren einzuspielen.

Heraus gekommen ist mit „This Time“ ein Ausnahmewerk, das sich ganz in der Tradition von Lottermosers Allzeit-Idolen Branford Marsalis, Candy Dulfer, Joshua Redman, Tower Of Power, Jamie Cullum, Norah Jones und allen voran Dexter Gordon messen kann.

Neun der Songs stammen aus Stephanies Feder, der letzte Track ist ein Mash-Up aus dem Jazz-Standard „Freedom Jazz Dance“ von Eddie Harris und der von Sly & The Family Stone stammenden, beinahe 50 Jahre alten Hippie-Hymne „Everyday People“, die seit jeher für ein menschliches Miteinander wirbt.

Nachdem die Produktion abgeschlossen ist und man sich auf einen Veröffentlichungstermin von „This Time“, den 2. Februar 2018, festgelegt hat, geht es jetzt in Phase Zwei, um auf die Platte in der Öffentlichkeit hinzuweisen. Es ist Stephanies liebste Phase, denn „schon bald bin ich wieder auf Tour“, freut sie sich wie ein Kind. „Ich muss einfach raus auf die Bühne. Ich könnte dort jeden Abend stehen und spielen. Sie ist meine eigentliche Heimat.“

Internetseite der Künstlerin

https://jazzclub-englischer-bahnhof.jimdo.com

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