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Green Screen - Dokumentationen

Informationen

Am 12. September startet das Green Screen Festival in Eckernförde und zuvor geht das Festival auf Tournee in 15 Städte.

Im Kino-Center Husum werden  drei Filme gezeigt, die für den mit 1.000 Euro dotierten Publikumspreis des sh:z (Schleswig-Holsteinischer Zeitungsverlag) nominiert sind.

"Auf Wiedersehen Eisbär" lautet der Titel des Films von Asgeir Helgestad. Seit zwanzig Jahren ist das arktische Inselreich
von Spitzbergen die zweite Heimat des Norwegers Asgeir Helgestad. Als Naturfilmer zieht es ihn immer wieder zu dem abgelegenen Archipel im Nordpolarmeer mit seinem erstaunlichen Licht, der weiten Landschaft und dem Gefühl, allein mit der Natur zu sein. 2013 begegnet Asgeir zwei kleinen Eisbären und ihrer fürsorglichen Mutter.
In den nächsten vier Jahre sucht Asgeir immer wieder nach ihr und ihren Jungen. Doch mit steigenden Temperaturen sorgt der Klimawandel für dramatische Änderungen im Lebensraum der Eisbärenfamilie.

"Der kleine Panda" wird über 50 Minuten im Film von Axel Gebauer dargestellt. Der Große Panda ist weltberühmt. Nur wenige kennen hingegen den Kleinen oder auch Roten Panda, der für Naturkenner zu den schönsten Tieren der Welt zählt. Verborgen in den Bambus-Dschungeln des Himalaya führt der Kleine Panda ein verstecktes Leben, das bisher nur selten gefilmt werden konnte. Der Film folgt einem Weibchen bei der Aufzucht seiner Tochter und zeigt die farbenprächtige Tier- und Pflanzenwelt zwischen Nepal, Bhutan und Sikkim. Wir folgen einem Weibchen, das gut geschützt in einer Baumhöhle sein Junges zur Welt gebracht hat. Es ist das erste intime Filmporträt, das es über die Kleinen Pandas gibt.

"Wunderwelt Schweiz – Das Tessin" lautet der Titel des dritten Bewerbers um den Publikumspreis. Die deutsche Produktion ist 51 Minuten lang und ein Film von Mi-Yong Brehm. Von der rauen Bergwelt der Tessiner Hochalpen bis ins liebliche Muggiotal im südlichsten Teil des Tessins steckt kein anderer Kanton der Schweiz so voller Kontraste. Der Film zeigt in farbenprächtigen Bildern die
ganze Vielfalt des Tessins. Herausragende Tieraufnahmen wie die Balztänze der Haubentaucher oder die Flugkünste der Rauchschwalben lassen den Zuschauer staunen und entführen ihn in eine der zauberhaftesten Regionen der Schweiz. Schroffes Hochgebirge trifft auf mediterranes Klima und während im Norden noch Schnee liegt, blühen im Süden bereits Kamelien und Magnolien. Auf den Bergwiesen der Alpe Piora und Dötra liegen wahre Blumenmeere. Die Besucher können sich also auf drei sehr facettenreiche Naturfilme freuen.

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